Richard Ludwig Gruber

geb. 6. November 1954 in Apfeldorf am Lech


Ausbildung  1977 - 1980 Orgelbauerlehre mit Gesellenprüfung
1982 - 1989 Studium der Bildhauerei an der Akademie München bei Prof. Eduardo Paolozzi und bei Prof. Alois Gangkofner
Berufslaufbahn  1983  Werkstatt in Apfeldorf, erste Aufträge in Bronze und Stein erste Ausstellungsbeteiligungen
1985  Werkstatt in Peiting, weitere Aufträge Kunst am Bau und freie Arbeiten
seit 1989 Werkstatt in Hörzhausen bei Schrobenhausen

Mitgliedschaft

seit 1989 Kunstverein Schrobenhausen, ehrenamtliche Arbeit im Vorstand und als Vorsitzender von 1992-95
seit 1994 BBK Oberbayern Nord Ingolstadt
Ausstellungen & Preise (Auswahl) 1983 "Dzonk" Lothringer Straße München, Akademiepreis
1984  "Kraftfeld Längenfeld"Österreich, Symposiumspreis
1992 "D‘Leiteknntma amGwand", Trachtenausstellungsgestaltung für den Landesverein für Heimatpflege
1994

Teilnahme beim Wettbewerb "Denkmal für die ermordeten Juden Europas"mit dem Beitrag "Riesenrad-Weltgetriebe"

1998 St. Magdalene, Bridgnorth England
2002 "Visite"Kunstverein Zweibrücken in der Pfalz
2003  Kunstpreis der Stadt Schrobenhausen
2004 Kragujevac, Serbien
2005  Galerie Fernsehturm Alexanderplatz Berlin
2006  "Tafelfreuden", Projektgalerie des Bundes Bildender Künstler Leipzig
Arbeitsgebiet  Plastische Arbeiten mit den Materialien Stein, Stahl, Bronze, Holz, Glas, Literarische Produkte und Aktionen
Internetseite www.richardgruber.de

Kunst im öffentlichen Raum in der Region Landsberg/Schongau, Schrobenhausen und Ingolstadt. Lebt mit seiner Partnerin Annemarie Mießl und den Kindern Manuel, Maria und Kilian in Schrobenhausen/Bayern.







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